Pressestimmen

Zitate

Taquikuna [...] sollte man nicht aus dem Auge verlieren.

Wer [...] nicht da war, hat etwas verpasst. (Eschborner Stadtmagazin, September 2009)

 

Die ersten Klänge der Quena-Flöte und des Charango umfingen die hochgelegene Wiese gegenüber der Trifthütte, und mit einem zauberhaft sanften Ritt auf dem "Wind des Südens" wurde aus dem Soonwald Regenwald. (Main-Rheiner-Zeitung, Juli 2007)

 

Nach einer zweistündigen Reise durch Südamerika verabschiedeten sich die Musiker von einem begeisterten Publikum, das sie erst nach mehreren Zugaben von der Bühne gehen ließ. (Main-Rheiner-Zeitung, Juli 2007)

 

Die Musik kommt rüber. (Darmstädter Echo, Mai 2005)

 

Ein kulturelles Ereignis der Sonderklasse fand im Bücherbahnhof der Gemeinde Erzhausen statt. Vor ausverkauftem Haus rissen dir fünf Musiker die Zuhörer zu wahren Begeisterungstürmen hin. (Erzhäuser Anzeiger, November 2003)

 

Gute Stimmung herrschte am Sonntag im Bürgerhaus, als dort die Band „Taquikuna" spielte. (Viernheimer Tageblatt, Mai 2001)

 

Auf traditionellen Instrumenten bot die Folklore-Band fetzige, mitreißende Rhythmen, die das Konzert für junge und ältere Zuhörer zu einem Erlebnis werden ließen. (Südhessen Morgen, Mai 2001)

 

In der Musik von Taquikuna spiegeln sich alle Lebensgefühle der Indios wieder: Klage, Trauer, Fröhlichkeit, Leidenschaft und eine unbändige Lust, das Leben zu genießen. (Erzhäuser Anzeiger, Juli 2000)



Komplette Artikel

Leise Weisen und flotte Rhythmen

Von Rebecca Keller

KONZERT Chorgemeinschaft Traisa unterhält mit abwechslungsreichem Programm im Bürgerhaus

TRAISA. Rund 200 Gäste waren gekommen, um die Chorgemeinschaft Traisa bei ihrem festlichen Winterkonzert zu erleben. Die bot unter der Leitung von Matthias Seibert mit der Pianistin Elena Eurich und der Gruppe Taquikuna einen stimmungsvollen Abend.[...]

 

Auch die Gruppe „Taquikuna“ traf mit ihrer lateinamerikanischen Musik den Geschmack des Publikums, das schon nach wenigen Takten mitklatschte. Michael Zöllner, Vizechorleiter der Chorgemeinschaft, ist Mitglied bei der deutsch-ecuadorianischen Formation „Taquikuna“ und hat den Kontakt vor vielen Jahren hergestellt. Beeindruckend wie hier einige Musiker wie etwa David Beyer mehrere Instrumente wie Gitarre und Panflöte gleichzeitig spielen.

[...]

Darmstädter Echo vom 01.12 2015

Lateinamerikanische Klänge im Bücherbahnhof

Konzert - Die Welt der Panflöten und Charangos: Die Band „Taquikuna“ sorgte für gute Stimmung beim Konzert zum zehnjährigen Bestehen des Erzhäuser Bücherbahnhofs. Foto: André Hirtz

ERZHAUSEN. 


„Schön, nach zehn Jahren wieder hier im Bücherbahnhof spielen zu dürfen“, begrüßt David Beyer von „Taquikuna“ die Besucher im großen Saal der Bücherei. Klänge und Gesang aus Lateinamerika erfüllen den Bücherbahnhof, die Besucher bewegen sich im Takt, draußen im Eingangsbereich stehen zahlreiche Gäste, die drinnen keinen Platz mehr gefunden haben.

Unter den Besuchern seien einige, die bereits beim ersten Konzert vor zehn Jahren dabei waren, berichtet Hans Schmidt, der vor einem Jahrzehnt zusammen mit „KuK – Kunst und Kultur“ Erzhausen die Musiker aus Darmstadt und Umgebung zur ersten Veranstaltung in die Gemeindebücherei eingeladen hatte. Zwischen der Musik streuen alle fünf Musiker Unterhaltsames und Persönliches ein. So erhalten manche Lieder durch die individuelle Bedeutung eine persönliche Note. Auch eine kleine Einführung in die Welt der Panflöten, Charangos und anderer traditioneller Instrumenten ist darunter.

„Taquikuna heißt auf Quechua, der Sprache der Indios Musiker, Gesänge, Lieder. Genau das, was wir seit 19 Jahren sind und machen“, erklärt Beyer. Die Gründungsmitglieder von „Taquikuna“, David Beyer und Michael Zöllner, gingen und gehen neben Schule, Studium und Beruf ihrer Passion der lateinamerikanischen Musik als Hobby nach. Weitere Musiker, so auch Lateinamerikaner, verstärkten die Gruppe im Laufe der Zeit. Wegen Krankheit fehlte an diesem Abend allerdings Bassist Andreas Spätling.

Christiane Lucht von der Gemeindebücherei zeigte sich zufrieden. Dem Konzert vorangegangen war eine geschlossene Veranstaltung mit geladenen Gästen, auch eine Delegation aus der tschechischen Partnerstadt Mnichovo Hradiste war darunter. [...] Hervorzuheben sei die Unterstützung durch die enge Kooperation mit KuK und anderen Ehrenamtlichen. Lucht: „Ohne diese Unterstützung wäre unser vielfältiges Programm gar nicht möglich – weder heute noch vor zehn Jahren.“

 

Darmstädter Echo vom 11.06.2013

 
 

Ungewohntes Klangerlebnis

08.12.2012 - LANGENLONSHEIM

Von Jens Fink

KONZERT Langenlonsheimer Chor und Gruppe „Taquikuna" mit lateinamerikanischen Werken

Lateinamerikanische Rhythmen durchfluteten die evangelische Kirche, in der der Gemischte Chor gemeinsam mit der Folkloregruppe „Taquikuna" ein vorweihnachtliches Konzert besonderer Art gab.

Die von ihnen präsentierte „Misa Criolla" (Kreolische Messe) von Ariel Ramirez gehört zu den selten aufgeführten Konzertstücken. Zu unrecht, wie Sänger und Musiker eindrucksvoll belegten. Mit den vom Chor auf spanisch gesungenen Texten und dem Einsatz typischer lateinamerikanischer Instrumente schufen die Protagonisten eine südländisch anmutende Atmosphäre, bei der der Funke schnell auf die Zuhörer übersprang.

„Ehre sei Gott in den Höhen und auf der Erde Friede den Menschen" stimmte die Sängerschar das „Gloria" aus der fünfteiligen Kreolischen Messe an, dem die Taquikuna mit traditionellen Instrumenten aus den Anden-Regionen einen authentischen Charakter verlieh. Hier kamen die von den Protagonisten meisterhaft beherrschten Zampona (Panflöte) und Quena, eine Kerb-Flöte aus der Andenregion, sowie das 10-saitige Charango und die Bombo, eine argentinische Doppelfelltrommel, effektvoll zu Geltung. Chor und Instrumentalisten gelang es in perfektem Zusammenspiel, lateinamerikanische Elemente mit denen der kirchlichen Liturgie zu verbinden und die Messe als außergewöhnliches Klangerlebnis zu gestalten.

Auch Volksweisen

Begeistern konnte die Folkloregruppe mit ihren traditionellen Volksweisen wie „Camino real", in denen die Musiker die tiefe Gläubigkeit der südamerikanischen Menschen gefühlvoll zum Ausdruck brachten. Abschließend präsentierten die von Stefan Göth bestens aufeinander abgestimmten Instrumentalisten und Sänger ein ergreifendes „Navidad nuestra" (Unsere Weihnacht), das die Weihnachtsgeschichte in sechs beeindruckenden Klangbildern und in einer musikalisch überaus melodisch-harmonischen Weise nachzeichnet und von der Verkündigung, dem Weg der Heiligen Drei Könige und der Geburt des Erlösers in Bethlehem berichtet. Die von Sängern und Musikern vermittelte Leichtigkeit und Freude über die bevorstehende Ankunft Jesu begeisterte die Zuhörer, die zurecht lang anhaltenden Beifall spendeten.



Von Alltagssorgen und Liebe

26. Juli 2010 Rüsselsheimer Echo

 

Konzert: Südamerikanische Folklore mit ,,Taquikuna" und Tanz findet viel Applaus

Die Tanzgruppe „Nuestras Raices" repräsentierte am Samstag auf dem Löwenplatz ihr Heimatland Ecuador.

 

Gleich dreimal Afrika an den beiden letzten Kultursommer-Wochenenden - da schien ein Kontinentwechsel angebracht. Südamerika war nun zu Gast in der Innenstadt, repräsentiert von der Gruppe ,,Taquikuna". Den musikalisch-kulturellen Sprung hatte ,,Marketing Rüsselsheim" für die Reihe ,,Samstags auf dem Löwenplatz" arrangiert, in Kooperation mit Treffpunkt Innenstadt und Förderkreis Löwenplatz.

Dass der Auftritt trotz Ferien reichlich Zuspruch fand, führte Patrik Philippi vom Stadtmarketing auf den Bekanntheitsgrad der Gruppe zurück, die ihr viertes Gastspiel in dieser Reihe gab. Eine musikalisch vielseitige Reise des Sextetts, dessen Mitglieder in der Region zuhause sind und ihre Wurzeln in verschiedenen Ländern Südamerikas haben - wie auch der Name der Formation aus der indigenen Quechua-Sprache stammt, die im gesamten Andenraum gesprochen wird und ,,Musik, Lieder, Gesang" bedeutet.

Was sich in den Liedern ausdrücke - Alltagssorgen der armen Bevölkerung, Umweltprobleme, aber auch Liebe oder die Schönheit der Landschaft -, sei unverfälschte Folklore. Das ,,Tagebuch verschiedener lateinamerikanischer Völkergruppen" nennt es Bandleader David Beyer (Darmstadt), der selbst aus einer deutsch-bolivianischen Familie stammt. Vor 16 Jahren hatte er diese Tradition erstmals mit einem Duo in öffentlichen Auftritten präsentiert. Mit dem zehnjährigen Stefan an der Trommel ist bereits der Nachwuchs in den Musikerreihen vertreten. Bestimmende Instrumente der Folkgruppe sind Gitarren und die Panflöten in verschiedenen Größen.

Angereichert wurde das Samstagskonzert mit dem Auftritt der Tanzgruppe ,,Nuestras Raices" (,,unsere Wurzeln"), die ihr Heimatland Ecuador farbenfroh und ausdrucksstark vertrat.Ein passendes Angebot an Naturalien und Handarbeiten zu diesem Südamerika-Ausflug bot der Eine-Welt-Laden Raunheim, für den Rita Mora de la Rosa mit Ramiz Moreno Tee, Kaffee, Reis und Honig sowie Kleidungsstücke aus Alpacawolle zum Kauf anboten.Das Publikum mit vielen Stammgästen würdigte die Musik- und Tanzdarbietungen mit reichlich Applaus als gelungene Mischung von Einflüssen, die von Kuba bis Argentinien reichten. Nicht nur dies zeichne die Musiker aus, erläuterte Philippi, der auf deren jüngsten ersten Preis bei der Parade der Kulturen in Frankfurt hinwies. Dort war ,,Taquikuna" mit der bolivianischen Tanzgruppe ,,Puerta del sol" aufgetreten.



Eschborn K eröffnet die Saison. Lebe das Leben - Südamerika zu Besuch in Eschborn

Taquikuna – eine südamerikanische Folkloremusikgruppe aus dem Rhein-Main-Gebiet begeisterte die Besucher im Eschborn K. Taquikuna ist ein Wort aus Quechua, der Sprache der Inkas und zeigt mit der Bedeutung im doppelten Sinne – Musiker/Musik/Lieder – das an, was die Bandmitglieder verkörpern. Sie verstehen sich als Musiker, die ihre Lieder und Gesänge in die Welt tragen. 5 Musiker vornehmlich aus Ecuador und Deutschland mit ganz unterschiedlichen Ausgangspunkten haben sich im Laufe von 15 Jahren in der jetzigen Formation zusammen gefunden, um ihrer Leidenschaft- die traditionelle Musik der Anden – weiter zu tragen.

Die studierten und passionierten Musiker, alle Meister ihrer Instrumente, gehen nebenbei ganz normalen Berufenwie Elektroingenieur, Biologe, Reinigungstechniker oder Musiklehrer nach. Trotz mehrmaliger wöchentlicher Übungsabende und Auftritte am Wochenende empfinden alle Bandmitglieder ihre Musik als Entspannung zum Beruf. Besonders David Beyer, einer der Gründer der Band, schafft es immer wieder mit seiner von Herzen kommenden ansteckenden Fröhlichkeit dem 8jährigen Stefan, jüngstes Mitglied der Gruppe, der konzentriert die Bombo schlug, ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Die typischen Flötenklänge vieler Lieder lockten die Zuhörer in die Weite der peruanischen Hochebene und ließen in den Liedern versteckte Klage, Trauer und Leidenschaft lebendig werden.Unterhaltsame und lehrreiche Anmerkungen zu den Ländern, Liedern und Instrumenten zogen sich als roter Faden durchs Programm. Sie verschafften dem Publikum einen Einblick in die Geschichte Lateinamerikas und in die Vielseitigkeit der lateinamerikanischen Folklore.So war es z.B. interessant, zu erfahren, dass die Charango, ein zehnsaitiges Saiteninstrument ursprünglich aus dem Panzer des Gürteltiers hergestellt wurde oder die Chajichas, eine Rassel aus Ziegenhufen ist. Dabei haben die Ziegenhufe der männlichen Ziegen einen dunkleren Klang als die der weiblichen.

Jeder der fünf Musiker beherrscht mehrere Instrumente, wobei auch zwei gleichzeitig gespielt wurden. Mit dem herausragenden Sologesang von David Beyer und den mehrstimmigen Intonationen mit Alonso Lema setzte die Band Akzente. Durch die vorangegangenen Erklärungen zu den Liedern, die in Spanisch oder Quechua gesungen wurden, konnten sich die Zuhörer gut auf die Musik einlassen. Das Gefühl der Indios, das Leben mit einerunbändigen Lust zu genießen, griff durch die rhythmische Musik und dem ausdruckstarken Gesang schnell auf die Zuhörer über.

Taquikuna – eine Band, die lateinamerikanische Folklore und eigene Kompositionen in besonderer authentischer Weise interpretiert, sollte man nicht aus dem Auge verlieren. Als Auftaktveranstaltung im Eschborn K wünschte man sich neben dieser hervorragenden Band als einziges noch eine größere Zahl an Zuhörern. Die Frage der schwankenden Besucherzahlen im Eschborn K kann nicht eindeutig beantwortet werden, vielleicht lag es am Fußball, am Wetter oder am Termin. Das ist in Eschborn nicht immer leicht. Wer von den Eschbornern nicht da war, hat etwas verpasst, kann sich aber im Internet über die Band informieren und die Musik auf ihrer CD "Iniciar a la vida" anhören.

Als neues Angebot des Eschborn K gibt es ab dieser Saison einen Vorverkauf, allerdings ohne Platzreservierung. Auch hierfür bietet die Homepage wertvolle Informationen. (aod)

Fotos: Elmar Ernst, 07.09.2009

Latino-Klänge und Soonwald-Schinken

Rhein-Mainer-Zeitung, 12.07.2007

 

Waldkonzert des Forstamts entführte die Zuhörer temperamentvoll nach Südamerika

 

ENTENPFUHL Trotz des südamerikanischen Ambientes waren es nicht "Hundert Jahre Einsamkeit" auf der Waldbühne bei der Altenburg, dann schon eher "Zehn Jahre Unterhaltung" beim Waldkonzert des Forstamts im abgelegenen Soonwald. Von Steffen Carmin

 

Seit einer Dekade präsentiert man nun die Waldkonzerte, die im immer neuen Gewand erscheinen: Gospel, Jägerbläser und Klassik bestimmten die vergangenen Jahre, nun waren es die lateinamerikanischen Rhythmen der Gruppe "Taquikuna", die rund 400 Gäste verzauberten.

Die ersten Klänge der Quena-Flöte und des Charango, ein ursprünglich aus dem Panzer des Gürteltiers gefertigtes Saiteninstrument mit großer Familie, umfingen die hochgelegene Wiese gegenüber der Trifthütte, und mit einem zauberhaft sanften Ritt auf dem "Wind des Südens" wurde aus dem Soonwald Regenwald.

Das internationale Quartett aus Darmstadt präsentierte sich sehr variabel und spielte die Lieder des kompletten südamerikanischen Kontinents. Dabei wechselten nicht nur die Instrumente häufig, die Künstler bewiesen ihre Vielseitigkeit auch durch die Rotation untereinander. Selbst Eigenkompositionen gehören mit zum umfangreichen Programm, dessen Melodien oft indigenen Ursprungs sind oder den Rhythmen der schwarzen Sklaven entstammen. Beispielhaft für Letzteres ist der "Caporal", der getanzt den schwarzen Vorarbeiter porträtiert, wie er seine ebenfalls schwarzen Untergebenen darstellt.

Unterstützt wurde die Band nicht zum ersten Mal durch die bolivianische Tanzgruppe "Puerta del Sol", die mit ihren Auftritten in verschiedenen farbenfrohen Kostümen den Lateinamerika-Abend in Verbindung mit den Ausführungen über die vielfältige (Musik)-Kultur zu einem runden Erlebnis werden ließen.

Bei der Verpflegung wurde es dann wieder heimisch, aber nicht schlechter. Nahewein und Wildprodukte wie Schinken ergänzten mit Raffinesse das Programm.

An den Sitzgelegenheiten erkannte man das Stammpublikum, der Rest nahm auf Heuballen auf der gemähten Wiese Platz. Am meisten freute sich die stellvertretende Forstamtsleiterin Carmen Barth über das Wetter und darüber, dass das Konzert nach einer Pause überhaupt stattfand.



Südhessen Morgen, 03. Januar 2006

"Einmal Schuhe putzen für einen guten Zweck, bitte!"

Rund 1500 Kinder und Jugendliche kommen zur Sternsinger-Eröffnungsaktion in die Speyerer Innenstadt



Konzert Mörfelden-Walldorf 14.02.2004
Erzhäuser Anzeiger, November 2003
1.5.2002
Erzhäuser Anzeiger, Juli 2000

Nächstes Event:

Kontakt:

David Beyer

Tel.:   +49 (0)6151 8622390

Mobil: +49 (0)178 5616453

Email: mail@taquikuna.de

Kontaktformular.

Letzte Aktualisierung:

07.11.2017